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Wie läuft eigentlich dein Business, Anja?

19.01.23

Vor gut zwei Jahren habe ich meine sichere Festanstellung gekündigt, um mich selbstständig zu machen.
Seither werde ich oft gefragt, wie eigentlich mein Business läuft.

Jetzt kennst du vielleicht meine Geschäftsidee noch gar nicht:
Ich erstelle und verkaufe digitale Handarbeitsanleitungen.
Die Anleitungen sind eine Form von digitalen Mini-Selbstlernkursen und beinhalten Texte, Fotos, Grafiken und Videoclips.

Was genau bedeutet die Frage: Wie läuft dein Business?

Ich verstehe die Frage so, dass die Leute wissen wollen, ob sich meine Anleitungen zahlreich verkaufen.
In meiner Wahrnehmung schwingt immer eine leise Angst mit:
Kann das gut gehen? Einfach so den sicheren Job künden, ein Produkt entwickeln und verkaufen?
Was, wenn es niemand kauft?
Vielleicht habe auch nur ich diese Angst. Vom Zeitpunkt, an dem ich wusste, womit ich meinen Lebensunterhalt verdienen will, vergingen, bis ich innerlich bereit war, den Schritt zu wagen, nämlich fünf Jahre.

Also, wie gut verkaufen sich die Anleitungen?

Leider kann ich das nicht beantworten.
Weil ich auch nach zwei Jahren Business-Aufbau keine Anleitungen verkaufe. Nicht etwa, weil sie niemand kaufen würde, sondern, weil sie noch gar nicht zum Verkauf stehen. Ja, ich habe sie noch nicht einmal fertiggestellt.
Nach zwei Jahren!

Das kann doch nicht sein! Was hast du denn in all dieser Zeit gemacht?
So was sagt zwar niemand. Einige denken das vielleicht. Ich jedenfalls manchmal schon.
Auch ich habe mir vorgestellt, ich würde in den ersten Monaten die Anleitungen erstellen und danach fröhlich verkaufen.
Nicht zuletzt zu meiner eigenen Erklärung, füge ich hier noch hinzu, dass ich nur halbtags an meinem Business arbeite. Die übrige Zeit gehört Haushalt, Familie und Selbstfürsorge.

Warum ich nach zwei Jahren noch keine Anleitung fertig erstellt habe

Ich bin zu allem hin auch noch eine unverbesserliche Perfektionistin. Das bremst mich ganz schön aus! Schritt für Schritt sage ich mich davon los. Aber das gelingt mir noch nicht immer gleich gut.
Andere Menschen hätten Ihre Anleitungen wahrscheinlich längst schon auf dem Markt.

Natürlich gibt es auch noch andere Gründe:
Ich hatte anfangs

  • den Aufwand der Herstellung von digitalen Produkten massiv unterschätzt
  • keinen blassen Schimmer von Marketing
  • nicht die leiseste Ahnung von sozialen Medien

Es galt also noch vieles zu lernen, bevor ich loslegen konnte.

Mein Weg in die Selbstständigkeit ist ein grosses Abenteuer. Den ersten Teil, Wie ich zur Green Needle Queen wurde, kannst du hier nachlesen.

Hier in diesem Artikel habe ich dir die Fortsetzung aufgeschrieben. Was ich in den gut zwei Jahren seit meiner Kündigung gelernt, gedacht, erschaffen und gekauft habe.

Was alles geschehen ist, seit ich nicht mehr angestellt bin

Mai 2015

Eigentlich beginnt die Geschichte schon fünf Jahre vor meiner Kündigung. Seit ich als Lehrerin für textiles Gestalten (so nennt sich der Handarbeitsunterricht in der Schweiz) unterrichte, spüre ich, dass da noch etwas anderes von mir in die Welt will. In einer beruflichen Laufbahnberatung finde ich heraus, wie ich meine Freude am Häkeln, Stricken, Nähen, Tüfteln, Gestalten, meinen Sinn für Ästhetik und Qualität, meine Sehnsucht nach Minimalismus und Weltverbesserung unter einen Hut bringen kann. Ich will Handarbeitsanleitungen erstellen und sie in digitaler Form verkaufen.
Der immerwährende Fluss an Ideen in meinem Kopf kann jetzt auf ein Ziel zusteuern, das erleichtert mich ungemein!

Juni 2015

Ich denke, ach wie praktisch, die Anleitungen kann ich gut neben meiner Lehrerinnentätigkeit und meiner Rolle als Familienfrau herstellen. Ein guter Plan, der leider nicht aufgeht!
Die ersten technischen Zeichnungen für die Häkelanleitungen zeichne ich von Hand auf kariertes Papier. Solche Zeichnungen sind recht komplex, ich mache Fehler und muss immer wieder von vorn beginnen.
Die Suche nach digitalen Programmen zum Zeichnen der Häkelzeichnungen gestaltet sich schwierig und mein Respekt vor Grafikprogrammen ist ziemlich gross.

Juli 2015

Nach einem Urlaub in Amrum schaue ich mir auf der Durchreise in Hamburg die Ausstellung Fast Fashion-Die Schattenseiten der Mode an. Dort wird ein Video über Schafschur gezeigt. Was ich dort sehe, kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Ich weiss nun, dass bei meiner Suche nach qualitativ hochwertigen Garnen und Stoffen immer auch das Kriterium respektvoller Umgang mit Mensch, Tier und Natur erfüllt sein muss.

März 2016

Eine Freundin erzählt mir von Marina Zala. Sie ist Grafikerin und möchte aus der Wolle einer geerbten Strickjacke eine neue Jacke stricken lassen. Sie bringt mir die Grafikprogramme Illustrator und InDesign bei und ich stricke für sie im Tausch die Jacke.
Neu lerne ich also meine Häkelzeichnungen digital zu zeichnen, während Marina für mich erste Entwürfe für die Anleitungen macht. Bevor sie beginnt, stellt sie mir viele Fragen. Es gilt unzählige Entscheide zu treffen. Ich erkenne, wie vielschichtig der Designprozess ist.
Nicht minder anspruchsvoll ist das Erlernen von Illustrator und das digitale Erstellen der Häkelzeichnungen.
Mein Vorwärtskommen, für das ich maximal einen knappen Tag pro Woche investieren kann, geht gefühlt im Schneckentempo voran.

 Juni 2017

Ich werde fünfzig.
Zu diesem Anlass nehme ich mir eine dreiwöchige Auszeit von Beruf und Familie, um Innenschau zu halten. Mental bin ich noch nicht bereit, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Es ist für mich noch unvorstellbar, dass ich mit meinem Business Geld verdiene. Ich will mir noch drei Jahre geben. Das scheint vielen eine lange Zeit. Für mich vergeht sie wie im Fluge. Ich fühle einfach, dass ich so viel Raum benötige. In diesen Jahren erarbeite ich mir die innere Erlaubnis und den Glauben an meinen Erfolg.

Juni 2019

Mit meinem Vorgesetzten plane ich meinen Austritt aus dem Schuldienst. Er weiss schon lange von meinen Plänen und hat grosses Verständnis. In meinem letzten Schuljahr miste ich laufend mein Schulmaterial aus. Trotzdem ist es ganz am Schluss noch sehr viel mehr Arbeit als gedacht.

Juli 2020

Grosses Abschiednehmen von meiner langjährigen Lehrerinnentätigkeit, von Schüler:innen, Eltern, Kolleg:innen, Hauswarteteam, Schulleitung und meinem liebevoll über die Jahre eingerichteten Unterrichtszimmer.
Am ersten Sonntag der Sommerferien bin ich fertig mit Aufräumen und werfe meinen Schlüssel in den Briefkasten der Schule.
Zum ersten Mal seit 22 Jahren mache ich im Sommer zwei Wochen unbeschwerten Urlaub. Bisher war ein grosser Teil der unterrichtsfreien Sommerzeit dem Vorbereiten des neuen Schuljahres gewidmet.
Gleich danach mache ich mich beherzt ans Ausmisten und Aufräumen von Material, das sich in 22 Jahren Tätigkeit als Handarbeitslehrerin angesammelt hat.

August 2020

Frühmorgens setze ich mich an den Fluss und ordne die Ideen rund um mein künftiges Business. Ich lese dort auch Fachliteratur zum Thema Firmengründung. Ziemlich schnell wird mir klar, dass ich ein Startkapital für Begleitung und Weiterbildung für den Aufbau meines Geschäfts benötige.
Ich nehme für ein Quartal eine Vollzeitstellvertretung in meiner alten Schule an, um mir ein finanzielles Poster zu erwirtschaften.
Nachdem ich über zwanzig Jahre ausschliesslich Handarbeiten unterrichtet habe, bereite ich mich jetzt als Klassenlehrerin auf zwölf Wochen mit allen Fächern vor. Kein Spaziergang!

Oktober 2020

Es folgt eine lehrreiche, lustige, bereichernde, und unfassbar anstrengende Zeit als Stellvertreterin an einer dritten Grundschulklasse. Vielen Dank an meine Familie, die mir in dieser intensiven Zeit vieles abgenommen hat! Aber auch an alle Arbeitskolleg:innen, die mir hilfreich zur Seite standen!
Unvergesslich der 24. Dezember 2020, der letzte Schultag: die Schule ist zwar schon um 10.00 aus. Es gibt jedoch noch so viel aufzuräumen, notieren und kommunizieren. Ich komme erst um 20.30 vollbepackt, erschöpft und glücklich nach Hause. Meine Familie hat alles schön vorbereitet und unser richtiges Weihnachtsessen haben wir ausnahmsweise auf den nächsten Tag verschoben.

Januar 2021

Ich buche einen dreimonatigen Personal-Branding-Gruppenkurs bei Steffi Zährl, der Reklamedame. Wir tauchen sehr tief ein und definieren unsere Markenwerte, Positionierung, Zielgruppe, Kommunikation und Markenstil. Es ist eine unglaublich herausfordernde und dichte Zeit. Bei der Abschlussrunde des Kurses finde ich nach langer Suche spontan meinen Business-Namen: Green Needle Queen ist geboren!
Ausserdem weiss ich jetzt, dass ich mich an Anfänger:innen richten will und mein USP das grüne Handarbeiten ist. Was damit genau gemeint ist, wirst du in meinem nächsten Artikel lesen können.
Und das allerbeste: Mit einigen Teilnehmerinnen gründen wir eine unterstützende Gemeinschaft. Wir treffen uns alle paar Wochen online, teilen Freud, Leid und Wissen und geben einander Feedback. Juhu! Ich bin Teil der Support-Sisters!

April 2021

Ich beschliesse in meinen Anleitungen kurze Videoclips einzubinden.
Diese erklären in den Anleitungen jedes Detail ganz genau.
Sie ersparen die nervenaufreibende Suche bei YouTube, wenn meine Anfänger-Kund:innen in der Anleitung auf Begriffe oder Techniken stossen, die sie noch nicht kennen.

Mir ist jedoch noch rätselhaft, in welchem Format ich die Videos technisch in die Anleitung einfüge.

Ich erkenne, dass ich Hilfe in Sachen Technik, rund um die digitalen Anleitungen benötige. Ich werde Mitglied bei Technikmentor-Community: Frank Katzer hilft in Techniksprechstunden mit Engelsgeduld bei Problemen, findet Lösungen für die Umsetzung meiner digitalen Anleitungen und gibt Tipps für Tools und Produkte rund um Beleuchtung, Ton und Befestigung der Kamera. Ausserdem bringt er mir die Grundlagen des Videoschnitts bei.

Juni 2021

Um Posts für die sozialen Medien zu gestalten, nutzen alle meine Online-Kolleginnen das Grafikprogramm Canva. Zu Beginn fällt mir die Einarbeitung schwer. Schlussendlich wird mir jedoch klar, dass es für meine Anleitungen die um Welten pragmatischere Lösung als InDesign ist. Wofür ich den langen Umweg über InDesign gemacht habe, weiss ich jetzt noch nicht 😉
Ich lege meine Brandingfarben und Schriften fest. Essenziell für meinen Auftritt in den sozialen Medien und die Gestaltung meiner Anleitungen! Wie ich das gemacht habe, erzähle ich ein anderes Mal!
Fotografieren spielt für meine Anleitungen und die Auftritte in den sozialen Medien eine grosse Rolle. Im Fotografie-Kurs von Maxi Uellendahl lerne ich die grandiosen Möglichkeiten meines Smartphones kennen und wage mich an einfache Bildbearbeitung. Damit meine ich jetzt nicht, dass ich versuche meine Haut glatter zu machen! Es geht darum, eine persönliche, wiedererkennbare Bild- und Farbsprache zu entwickeln. Es entsteht eher nebenbei ein Foto, das ich fortan als mein Profilbild verwende.
Mit meinen Brandingfarben und dazu passenden Fotos fühle ich mich nun bereit auf Instagram zu posten. Ich überlege mir Themen, gestalte erste Posts und getraue mich einige Wochen später damit herauszugehen.

Oktober 2021

Mutig stelle ich mich dem Drehen und Schneiden von ersten Erklär-Videoclips. Obwohl ich gute zwanzig Jahre Handarbeitsthemen erklärt habe, ist das Erklären in einem Video unerwarteterweise etwas vollkommen Anderes.
Ich entwickle ein handliches Faltformat für die gedruckte Ausgabe meiner Anleitungen. Die digitalen Versionen werden auf meiner noch nicht vorhandenen Website liegen.

Langsam zeichnet sich ab, was ich alles in meinem Arbeitsstudio an Möbeln und technischen Geräten benötige. In diesem Raum sitze ich am Bildschirm, nähe, filme und fotografiere. Mein Arbeitsraum ist ein Durchgangszimmer, mit sage und schreibe fünf Türen! Ich finde ästhetische und praktische Lösungen, um die hässliche Technik zu verbergen und trotzdem griffbereit zu haben.
Nach einer ausführlichen Recherche und wochenlangem Probesitzen auf diversen Bürostühlen entscheide ich mich für einen HÅG Capisco. Das ist der erste Kauf von Ausstattungsgegenständen, bei dem ich mich für eine Neuware entscheide. Alles andere habe ich über verschiedene Portale gebraucht gekauft.

Januar 2022

Mit dem Website to-go-Kurs von Steffi Pingel erstelle ich mir meine WordPress-Website. Das ist mit der technischen Vorarbeit von Steffi und den klaren Anweisungen des Kurses sehr einfach. Die Schwierigkeit besteht darin, eine noch klarere Vorstellung davon zu bekommen, was ich genau anbiete und wen ich damit ansprechen will. Ganz zu schweigen davon, dies in verständliche Worte zu fassen.
Mithilfe von Lernvideos arbeite ich mich in die Mysterien von Cookies und Datenschutzerklärungen ein. Unterstützung bekomme ich in einer Umsetzungswoche von Annegret Scholz, einer meiner Support-Sisters. Davon angetan, werde ich Mitglied von Einfach umsetzen, einer virtuellen Bürogemeinschaft mit Fokus und Unterstützung aufs Umsetzen.
Die Einrichtung meiner Website und das Erstellen von Inhalten für Instagram besetzen meine gesamte Arbeitszeit. Die Anleitungen müssen warten.

Mai 2022

Ich nehme an der lustigen und lehrreichen Boom-Boom-Blog-Challenge der grandiosen Judith Peters teil und veröffentliche nach einer Woche meinen allerersten Blogartikel. Der grösste Durchbruch nebst dem steilen Lernzuwachs ist, dass ich merke, dass ich Spass am Schreiben habe und künftig viel mehr aufs Bloggen als auf Instagram setzen will.

In Video-Start von Beatrice Madach lerne ich ein neues Schnittprogramm bedienen und erhalte Antworten auf meine zahlreichen Fragen zum Drehen meiner Erklärvideos.

Mit einem Selbstmanagement-Kurs von Abenteuer Home-Office lerne ich das Organisations-Tool Trello zu nutzen und meine Inhalte, Projekte und To-dos fortan wohlgeordnet im Blick zu haben.

Juni 2022

Ich schreibe und gestalte auf meiner Website eine Näh-Anleitung. Es ist der Prototyp für mein späteres Verkaufsprodukt. Anstelle der Videoclips sind Fotos zu sehen. Bei der Gestaltung ist es mir wichtig, dass die einzelnen Arbeitsschritte klar voneinander getrennt sind. Es soll mit einem Blick erkennbar sein, zu welchem Schritt das jeweilige Bild gehört. Hier kannst du sie anschauen.
Es folgen weitere Blogartikel und ich kämpfe mit technischen Herausforderungen meiner noch jungen Website.
Aus den Artikeln erstelle ich Inhalte für Instagram. Es braucht mich immer noch unverhältnismässig viel Zeit. Ich entscheide mich ab dem neuen Jahr fast nur noch Artikel zu schreiben und um meine Zielgruppe zu erreichen, eine Newsletter-Liste aufzubauen.
Ich baue das Newsletter-Tool in meine Website ein.

November 2022

Jetzt bin ich bereit, mit dem Erstellen meiner Anleitungen zu beginnen. Doch weil diese nur gekauft werden können, wenn alle Welt weiss, dass es sie gibt und wo man sie kaufen kann, erwerbe ich einen Selbstlernkurs, bei dem es um den Verkauf von digitalen Miniprodukten geht.
Bevor ich den durcharbeiten kann, steht noch eine grosse Trello-Aufräum- und Reorganisation-Aktion, das Einarbeiten ins regelmässig Newsletter schreiben und den unfreiwilligen Umzug in ein neues Arbeitszimmer auf dem Programm.
Ich sehe einen Silberstreifen am Horizont! Nachdem ich monatelang an Bereichen gearbeitet habe, die oft gegen aussen gar nicht sichtbar waren, werde ich in diesem Jahr endlich an meinen Anleitungen arbeiten können!

Zu guter Letzt

Was ich nicht aufgeführt habe, sind die verschiedenen parallel dazu laufenden Häkel-, Strick- und Nähprojekte. Eigentlich das allerwichtigste, die Basis meiner kommenden Anleitungen!
Eine grosse Unterstützung, ist mir dabei Claudia, meine Häkel-Fee. Sie häkelt Projekte zu Ende, führt Versuche durch, vernäht Fäden und gibt mir wertvollen technischen Rat. Ein riesengrosses Dankeschön!

Hinterlasse mir sehr gerne unten einen Kommentar, wenn dich mein Text, inspiriert oder berührt hat! Ich freue mich darauf!

 

2 Kommentare

  1. Suvi Nikula

    Wieviel Arbeit du dir gemacht hast! Und ich hoffe, es macht dir noch viele Jahre Spaß!

    Antworten
    • Anja Stetter

      Danke dir! Ich habe Freude daran, die Dinge schön und gut zu machen. Zwischendurch gibt mir das sehr viel Arbeit, aber ich freue mich dann umso mehr, wenn es so wird, wie ich es haben will!

      Antworten

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