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Wie ich wurde was ich bin: Meine Lebensstationen zur Green Needle Queen

25.05.22

Ehrlich gesagt hatte ich weder als Kind noch als Jugendliche einen Plan, was ich später mal werden wollte. In diesem Artikel kannst du lesen, wie es kam, dass ich mich mit einer Tätigkeit, die in meiner Jugend noch gar nicht vorstellbar war, selbstständig gemacht habe. Es gab zu dieser Zeit noch kein Internet! Green Needle Queen hat mit Nachhaltigkeit und Nadeln in allen Grössen zu tun. Doch lies selbst!

1. Im Juni 1967: Willkommen in den wilden Achtundsechzigern! Ich komme in Bern, in der Schweiz zur Welt und gleich darauf beginnt der soziale Umbruch der 1968er Jahre. Meine Eltern sind mit Feuereifer bei Protestkundgebungen, Friedensmärschen und neuen Erziehungsmethoden dabei. Wir wohnen in einer biederen Neubausiedlung und fallen dementsprechend auf. Ich schäme mich oft zu Tode über meine hippiemässig gestylten Eltern. Wir sind in vielerlei Hinsicht eine ungewöhnliche Familie.

2. Um 1971: Die hingebungsvolle Pflege der Puppenhaare. Kennst du die  Sasha-Puppen aus den siebziger Jahren? Schon mit vier Jahren habe ich einen ausgeprägten Sinn für Qualität. Ich spüre, dass meine Puppe eine hochwertige Qualitätspuppe und kein Billigprodukt ist. Um die Frisur meiner Puppe möglichst gut zu erhalten, mache ich jeden Abend ihre Haare feucht und ziehe ihr eine Mütze an. So verhindere ich, dass sich beim Liegen auf dem Hinterkopf die Haare unschön auseinander auseinanderbiegen und die «Kopfhaut» sichtbar wird: Eine von mir ausfindig gemachte Schwachstelle im Design der Puppe.

3. Im Dezember 1974: Der letzte Schrei: Eine hochmoderne Husqvarna-Nähmaschine hält Einzug in unsere Familie und ich verbringe mit meiner Mutter herrlich kreative Nähnachmittage. Den Kopf voller Ideen, schwelge ich in Farben, Gerüchen und geniesse die Haptik der Stoffe. In der dritten Klasse wird meine Liebe zur Handarbeit durch eine humorlose, uninspirierte Lehrerin zeitweise gedämpft. Doch schon in der fünften Klasse lernen wir dann selber Kleider zu machen. Ich bin begeistert und im Innern berührt. Noch heute rieche ich den Geruch des Häkelgarns, der Stoffe und sehe die Bilder meiner ersten Strick- und Näharbeiten vor meinem inneren Auge.

4. Im Frühling 1983: Mach eine vernünftige Ausbildung! Obwohl ich davon nicht sehr überzeugt bin, trete ich auf Rat meiner vernunftorientierten Umgebung, die Ausbildung zur Grundschullehrerin an. Ich fühle mich mit meinen Mitschüler:innen, den Fächern und den Praktika nie wirklich zu Hause. Mangels Alternativ-Ideen schliesse ich die Ausbildung jedoch ab. Nach einer ersten Stellvertretung als Handarbeitslehrerin, für die ich gar nicht das richtige Diplom habe, bin ich Feuer und Flamme für den Beruf der Lehrerin für textiles Gestalten, wie der Beruf einige Jahre später heissen wird.

5. Im August 1989: Mode auf Französisch: Um mir das nötige Wissen und Können als Handarbeitslehrerin anzueignen, entscheide ich mich für einen unkonventionellen Weg: Ich trete in die Modefachklasse der Ecole des arts décoratifs in Genf, die heutige HEAD, ein. Erst bin ich berauscht und begeistert, endlich zu lernen, was mich von Herzen interessiert. Zunehmend macht mir jedoch das Konzept Mode Mühe. Statt mich zu fragen, was wohl in zwei Jahren angesagt sein wird, möchte ich lieber zeitlose Klassiker entwerfen, die von so guter Qualität sind, dass sie jahrzehntelang halten. Ohne mir dessen bewusst zu sein, verfolge ich das Prinzip der Nachhaltigkeit, zu einer Zeit, als noch keiner dieses Wort in den Mund nimmt.

6. Im August 1990: Die Angst, gut zu sein. Eine Mischung aus Freiheitsdrang und Impostor-Syndrom lässt mich Ausschau nach Alternativmöglichkeiten zum Modedesign halten. Ich fühle mich eingeengt von den rigiden Vorgaben zum Entwurf von Kollektionen, die sich an den Trends der grossen Modemetropolen orientieren. Gleichzeitig habe ich auch grosse Versagensängste. Ich bin blockiert, weil ich fürchte, keine guten Einfälle für tolle Kollektionen zu haben.

7. Im Oktober 1990: Ankommen in der Kreativität: Nach einer Schnupperwoche in der Schmuckfachklasse derselben Schule, entscheide ich mich, meine Ausbildung dort fortzusetzen. Obwohl Metall, Holz, Kunststoff, Steine und Gips gar nicht so meine Materialien sind, fühle ich mich hier am richtigen Platz. Uns wird sehr viel Freiraum gegeben und Selbständigkeit abverlangt. Zwei Dinge, die ich seit Kindesbeinen kenne und kann. Wir haben unwahrscheinlich inspirierende Dozenten aus aller Welt, die Ideen fliessen und ich finde in meinen Studienkolleg:innen Freunde fürs Leben.

Fotoshooting in der Metallwerkstatt

8. Im Juni 1993: Freiheit, Sturm und Drang: Nach der Ausbildung bin ich ziemlich orientierungslos. Auf einmal weiss ich fast nicht mehr, weshalb ich eigentlich dieses Studium gemacht habe, geschweige denn, was ich damit anfangen soll. Ich probiere das einfache Leben abseits der Reize der Zivilisation aus: Als Mädchen für alles arbeite ich erst im Hotel Furkablick und später im Podere Riparbella in der Toskana. Danach tauche ich als Kostümassistentin und später sogar als Aufnahmeleiterin, ins unkonventionelle Arbeitsleben von Filmsets ein. Mir gefällt die intensive Arbeit, die sich gleichzeitig gar nicht als solche anfühlt, eine Zeitlang sehr.

9. Im März 1998: Jetzt will ich nach Hause! Während einem längeren Aufenthalt in Barcelona geht meine langjährige Beziehung in Brüche. Jetzt zieht es mich zurück ins grüne Bern mit der schönen Aare. Ich möchte mich niederlassen und häuslich einrichten. Und siehe da: Ich finde eine Stelle als Lehrerin für textiles Gestalten in Bern. Wenig später lerne ich meinen Mann kennen und ehe wir es uns versehen, sind wir eine Familie mit zwei wunderbaren Töchtern. Das Familienleben beflügelt mich, hält viele Überraschungen und jede Menge Stoff für Entwicklung parat!

10. Im August 1998 bis Juni 2020: Immer gleich und kein bisschen langweilig. Ich geniesse meine neu gewonnene Stabilität und Routine. Sie passt im Grunde gut zu mir. Ich liebe Einfachheit und Klarheit. Langeweile ist mir gänzlich unbekannt. Mit Leidenschaft stürze ich mich in die Herausforderungen des Unterrichtens. Ich liebe das endlose Tüfteln nach geeigneten Projekten für meine Schüler:innen. Bei Lernschwierigkeiten im Unterricht, ruhe ich nicht, bis ich herausgefunden habe, wie ich etwas Kniffliges so erklären kann, dass es jede:r auf die Reihe kriegt.

11. Im August 2007: Vision in der Yogastunde. In diesem Jahr bin ich vierzig geworden und während einer Yogaübung trifft mich wie ein Blitz die Erkenntnis: Wenn du noch was anderes machen willst, ist das jetzt oder nie! Schon seit einiger Zeit werde ich von tausend Ideen begleitet, ja geradezu bedrängt. Ich frage mich, was ich anstelle meines Lehrer:innen-Daseins sonst noch auf die Beine stellen könnte. Nach einer Sitzung bei einer Astrologin, beginne ich verschiedene Ideen auszuprobieren. Ich erstelle eine Puppenkleiderkollektion, gebe Häkelkurse im Nählokal, biete ehrenamtlich das heitere Häkeln für Kinder in der heiteren Fahne an und halte schlussendlich bei mir zu Hause das Wohnzimmerhäkeln, Häkelkurse für individuelle Projekte, ab.

12. Im September 2014: Der Knoten platzt im Laufbahn-Coaching. Jetzt habe ich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Dennoch sehe ich noch nicht klar, in welche Richtung ich beruflich weitergehen möchte. Meine Mädchen sind jetzt zehn und zwölf, vor mir öffnet sich ein Freiraum, den ich nutzen möchte. In einer beruflichen Laufbahnberatung, bekomme ich als Erstes die Aufgabe meine zehn liebsten Werte und Tätigkeiten nach Priorität zu ordnen. So erhasche ich einen kurzen Blick, auf das, wofür ich wirklich brenne. Mir wird schnell klar, dass ich hochwertige Tutorials für Handarbeit aus nachhaltigen Materialien entwickeln will.

13. Im März 2015 bis Juni 2019: Erste Anfänge in Grafikdesign. Einige Jahre versuche ich mein Business neben Beruf, Haushalt und Familie hochzuziehen. Mit meiner Freundin Marina entwickle ich in ein erstes gestalterisches Konzept für meine Anleitungen. Ausserdem bringt sie mir das Zeichnen von technischen Häkelcharts in Illustrator bei. Schon allein das besetzt meine sämtliche freie Zeit. Ich spüre, dass ich mehr Deep Time brauche, um wirklich loszulegen. Ich erarbeite mir in Eigenregie das nötige Mindset, daran zu glauben, dass ich mit meiner Tätigkeit wirklich Geld verdienen kann.

14. Im Juni 2019: Ich ziehe einen Schlussstrich. Plötzlich spüre ich, dass jetzt der Moment da ist, den grossen Schritt zu wagen. Ich gebe mir ein Jahr, um in der Schule alles gut abzuschliessen. Ich kündige meine Festanstellung, räume auf, was sich in zwanzig Jahren Unterrichtstätigkeit angesammelt hat und nehme innerlich Abschied. Der Schluss des letzten Schuljahres wird dann doch etwas hektisch. Wegen Corona bleibt die Schule während sechs Wochen geschlossen. Danach gilt es vor den Sommerferien noch alle Projekte der Kinder fertigzukriegen!

15. Im August 2020: Die Schule hat mich schon wieder! In den Sommerferien geniesse ich dieses tolle Gefühl der totalen Freiheit! Danach passiert, womit ich am wenigsten gerechnet habe: Ich spüre einen unwahrscheinlich starken Sog, eine Stellvertretung zu machen. Meine Existenzangst erzählt mir, dass ich Geld verdienen muss, um meine künftigen Weiterbildungs-Onlinekurse und die benötigte Ausstattung bezahlen zu können. Ich nehme in meiner alten Schule eine 100 % Stellvertretung als Grundschullehrerin mit allen Fächern an. Es folgen drei unwahrscheinlich intensive, anstrengende, aber auch sehr schöne Monate, in denen mich meine mittlerweile grossen Töchter und mein Mann im Haushalte sehr entlasten. Ich danke euch!

16. Im Januar 2021: Ich finde mein Warum und meinen Namen. Im Kurs «Starke Frau, starke Marke» bei Steffi Zährl, lege ich den Grundstein für mein Online-Business. Unter anderem erforschen wir, was uns in unserem geplanten Business tief in Innern antreibt. Spontan fällt mir bei der Abschlussrunde des Kurses mein Name Green Needle Queen ein. Ich entdecke Human Design und in einem Reading mit Tatjana Skopek finde ich mein «Warum»: Ich möchte nicht nur zu mehr Handarbeiten anleiten und inspirieren, sondern auch, sich auf wesentliche Werte zu besinnen und mehr und mehr zum Wohl unseres Planeten zu handeln.

17. Im Juni 2021: Landung in der Online-Welt. Ich bin ein gänzlich unbeschriebenes Blatt, was Online-Business und Social Media angeht. Zum Glück nehme ich aus meinem ersten Kurs ein paar Support-Sisters mit. Wir treffen uns online alle paar Wochen zu einem unterstützenden Austausch. Beim Technikmentor Frank Katzer lerne ich mir die Technik gefügig zu machen. Maxi Uellendahl bringt mir bei, mit dem Handy professionelle Bilder zu machen.Mit dem Website To Go-Kurs von Steffi Pingel baue ich mir meine Website und in der Boomboomblog 2022 lerne ich das Bloggen von Judith Peters. Nebenbei bringe ich mir selbst Instagram und Canva bei. Es ist oft (zu) viel, neu, herausfordernd und immer wieder auch wunderschön!

18. Heute bin ich bin Designerin und Entwicklerin von Tutorials für Handarbeit aus nachhaltigen Materialien. Ich häkle, stricke, nähe, probiere, verwerfe, schreibe, fotografiere, gestalte und filme. Der immerwährende Fluss an Ideen in meinem Kopf, die Freude an Präzision und Tüftelei, mein Sinn für Ästhetik und Qualität, meine Sehnsucht nach Minimalismus und Weltverbesserung haben in meiner neuen Tätigkeit das perfekte Ventil gefunden!

Ich freue mich, wenn du einen Kommentar hinterlässt 🤩!

20 Kommentare

  1. Daniela Schillmöller

    Wow, das ist so toll zu lesen. Du hast deine Träume verwirklicht – in einem Bereich, den ich auch sehr liebe. Allerdings nur als „Nacharbeiterin“. Etwas selbst zu entwerfen oder zu verkaufen wäre ein Traum – wahrscheinlich nicht realisierbar 🙈
    Ich schau bei dir mal weiter
    Sonnige Grüße
    Dani

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    • anjastetter

      Danke dir! Mein allererster Blogkommentar🤩! Mein Herz hüpft vor Freude! Glaube immer an dich, probiere dich aus! Entwerfen und physisch verkaufen war für mich kein Weg. Das hab ich mit meiner Puppenkleidekollektion gelernt😂. Aber Anleitungen von meinen Entwürfen verkaufen, das ist genau mein Ding!
      Ich wünsche dir viel Erfolg, herzlich, Anja

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  2. Sarah Lorenzon

    Mega interessant, dein Weg! 🤩 Ich hatte auch mal eine Sasha-Puppe – die Haare haben allerdings ziemlich gelitten, soweit ich mich erinnere 😅 Und betreffend Einfachheit und Nachhaltigkeit bin ich ganz bei dir 💚 Danke fürs Teilen!

    Liebe Grüsse, Sarah

    Antworten
    • anjastetter

      Wie schön, dass dich mein Weg interessiert! Ich glaube, die Sasha-Haare waren einfach nicht ganz ausgereift😂! Ich freue mich so sehr über jede, die auf dem Weg zu mehr Einfachheit und Nachhaltigkeit ist. Wir inspirieren andere und verändern die Welt🌱!
      Alles Liebe, Anja

      Antworten
  3. Daniela

    Schön, wie du deinen Weg gefunden hast. Auch ich liebe nähen, stricken und häkeln. Gerne verwende ich so oft es geht nschhaltige Materialien

    Antworten
    • anjastetter

      Ach, wie schön! Ich freue mich auf einen Austausch mit dir über nachhaltige Materialien🤩!
      Herzlich, Anja

      Antworten
  4. Nicola Jaeger

    Green Needle Queen, was ein toller Name! Er verbindet dein Warum und dein Was so wunderbar leicht und geschmeidig zu einem Wer. Wir sind selbst zwar in einem ganz anderen Bereich unterwegs doch treiben uns ebenfalls Werte wie Nachhaltigkeit, Naturverbundenheit, Kreativität und Neugier an.
    Interessant, schon wieder eine spannende Schweizerin kennenzulernen, die in Bern Zuhause ist. Wir waren 2019 zu Besuch bei meiner Lieblingstaucherin in Muri und freuen uns schon auf den nächsten Besuch in der Stadt. Und wer weiß, vielleicht können wir dann sogar einen Laden von dir besuchen, oder ist das ausgeschlossen?

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    • anjastetter

      Oh, das über meinen Namen hast du wunderschön gesagt🥰! Ich freue mich über alle, die meine Werte teilen und damit andere inspirieren! Meine Anleitungen wird es nur Online zu kaufen geben. Wenn du in Bern bist, komme ich gerne mit dir auf einen Aareschwumm. Du willst doch sicher die Aare ertauchen?

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      • Rita

        Toller Name – toller Beitrag – toller Weg😊 Sehr spannendes Auf und Ab 😅

        Es bestätigt meine Erfahrung: Beste Aussichten für Späteinsteigende 🙌💯

        Danke dafür und sonnige Grüße
        Rita

        Antworten
        • anjastetter

          Ja, das stimmt, es hat zwar lange gebraucht, aber jetzt weiss ich ganz sicher, was ich will und das fühlt sich supergut an! Danke dir!

          Antworten
    • anjastetter

      Sehr gerne! Ich werde mich bei dir auch noch einlesen😊!

      Antworten
  5. Annegret

    Wie gebannt habe ich deine Zeilen gelesen, liebe Anja. So ein spannender Einblick in deinen Weg zur Green Needle Queen!

    Danke, dass du mich auf deine Reise mitgenommen hast und ich dich so noch ein bisschen besser kennenlernen durfte!

    Herzliche Grüße von einer deiner Support-Sisters

    Antworten
  6. anjastetter

    Oh, wie gut liebe Annegret, danke für die Blumen🌸!

    Antworten
  7. Katja Käser-Bangerter

    Liebe Anja
    Welch schöner Beitrag über dein Leben und deinen bewundernswerten Werdegang!
    Ich wünsche dir viel Erfolg, Energie, Durchhaltewillen und Inspiration bei deinem neuen, aufgeschlagenen Lebenskapitel!
    Alles Liebe
    Katja

    Antworten
    • anjastetter

      Wie schön, dass du dir die Zeit genommen hast, den Artikel zu lesen!
      Das freut mich sehr! Danke für die guten Wünsche!
      Herzlich, Anja🌸

      Antworten
  8. Aimée Riecke

    Ach, so ein schöner Artikel. Und ein spannender Weg. Das klingt richtig angenehm angekommen im heute. Green Needle Queen finde ich auch ein grandiosen Namen.

    Antworten
    • anjastetter

      Danke, liebe Aimée! Ich freu mich immer so, wenn jemand meinen Namen mag 🤗!

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  9. Franziska Krüsi

    Liebe Anja, wie schön, wie spannend.

    Merci viel Mal fürs Zeigen.

    Herzensgruss
    Franziska

    Antworten
    • anjastetter

      Sehr gerne, liebe Franziska! Wie schön, dass du den Artikel gelesen hast❤️!

      Antworten

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